Zentrum34

Café34

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Das Café34 lädt ein, "eine Pause mitten im Alltag" einzulegen! Es ist ein Ort für Begegnungen für Jung und Alt.

Die Spezialität ist das "Café34", ein Kaffee mit Rahm und Schokoladestreusel. Dazu gibt es selbstgebackenen, saftigen Kuchen.

Kommen Sie vorbei, unser Servierpersonal freut sich auf Sie!

Öffnungszeit: jeden Mittwoch, 14.00 – 17.00 Uhr
(während den Schulferien geschlossen)

Entstehung Zentrum34

In den Jahren 1999/2000 wird in unserer Gemeinde das Bedürfnis nach mehr Raum immer offensichtlicher. Der kirchliche Unterricht kann wegen Platzmangel nicht mehr in der Kapelle abgehalten werden. Für die Sonntagsschule und die neu gegründete Jungschar müssen wir später sogar externe Räume mieten. Auch der Umstand, dass wir nur über eine kleine Küche hinten im Kirchensaal verfügen, ist unbefriedigend. In der Gemeindeleitung werden erste konkrete Überlegungen angestellt, um hier zu einer Lösung zu kommen.

Erste Vorschläge eines von uns beauftragten Architekten werden im Frühjahr 2001 zwar noch verworfen, führen aber zum Beschluss eine kleine Baukommission zu wählen. Diese macht sich sofort an die Arbeit und erstellt für unsere Bedürfnisse ein Raumkonzept. Thomas Kaufmann mit dem Team des Architekturbüros werk.Architekten in Langnau, wird nun beigezogen. Sie erstellen erste Skizzen mit Kostenschätzung und legen sie der Baukommission vor. Ein erster Planungskredit wird gesprochen und die werk.Architekten beauftragt, die Möglichkeiten der Umsetzung von verschiedenen Um- und Anbauvarianten zu prüfen. Die folgenden Abklärungen zeigen aber deutlich, dass wegen der gesetzlichen Vorschriften einerseits und der Vorgaben der kantonalen Denkmalpflege andererseits, letztlich nur ein eigenständiger Neubau hinter der Kapelle realisierbar ist.

Diesem Umstand folgend, erarbeitet das Architektenteam ein Vorprojekt, welches der Gemeinde schliesslich im Herbst 2002 vorgestellt werden kann. Mit einem provisorischen Baugesuch, zuhanden des Kirchenvorstandes der EMK Schweiz, wird das Projekt jetzt immer konkreter und es wird Zeit, sich auch vertieft und umfassend um die Finanzierung zu kümmern. Mit kompetenter Unterstützung von verschiedenen Fachpersonen aus dem Umfeld des Kirchenvorstandes und der wunderbaren Führung unseres Gottes, kann diese bis Sommer 2004 gesichert werden. In der Zwischenzeit ist auch das Vorprojekt soweit bereinigt und ergänzt worden, dass im Herbst des Jahres die Gemeinde ein letztes Mal umfassend informiert werden kann.

An der Bezirksversammlung vom 28. Oktober 2004 schliesslich, stimmt die Gemeinde einmütig für die Realisierung des Bauprojekts und genehmigt auch den entsprechenden Finanzierungsplan. Im nächsten Schritt erfolgt das definitive Baugesuch an den Kirchenvorstand, welcher es im Juni 2005, weil die Bausumme die Höhe von 1.5 Mio überschreitet, noch der jährlichen Konferenz der EMK Schweiz auf St. Chrischona, Basel zur Annahme vorlegen muss.

(Fortsetzung folgt)